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Schutzdienst

8.1 Allgemeines

Der Schutzdienst findet im Wechsel mit der Unterordnung im Stadion statt. Die Laufrichtung geht – von der Haupttribüne aus gesehen – von links nach rechts. Der erste Seitenschlag bei der Streife nach dem Helfer geht nach links. Der Startpunkt des Hundeführers und des Schutzdiensthelfers sind markiert. Die Helfereinstellung und Probeschutzdienst erfolgt nach Rahmenzeitplan.

Die Hundeführer müssen während der Vorführung einfache, sportliche Kleidung (Trainingsanzüge) jedoch keine vorgefertigten Hundeführer-Trainingswesten tragen.

8.2 Einlasskontrolle

Die Startbereitschaft muss ca. 15 Minuten vor der jeweiligen Startzeit durch den Mannschaftsführer (Assistenten) bei der Einlasskontrolle (Hundeführereingang) gemeldet werden. Es erfolgt eine Halsbandkontrolle. Erlaubt ist nur ein breitgliedriges, locker anliegendes, nicht verstellbares Kettenhalsband.

Sollte ein Hundeführer nicht spätestens 15 min. vor Start anwesend sein, hat dies die Disqualifikation zur Folge.

Die Tätowiernummer / Chip-Nummer wird nach der Vorführung beim Hundeführerausgang überprüft.

8.3 Helfer im Schutzdienst

Die Helfer für den Schutzdienst und die Ersatzhelfer werden während der Präsentation der Probehunde am Mittwoch vom Oberrichter und dem Richter der Abt. C endgültig ausgewählt.

Der Bewegungsablauf der Helfer siehe (ab Anfang Juni) Internetseite des Veranstalters.

Den Helfern ist es nicht gestattet, mit am Wettkampf teilnehmenden Hunden zu trainieren. Bei Missachtung werden die Helfer ausgewechselt. Dies gilt jedoch nicht für das Gastgeberland.

8.4 Schutzbekleidung

Die handelsübliche Schutzbekleidung der Helfer besteht aus Jacke, Hose, Arm und Stolpenschuhen. Es werden „Softstöcke“ eingesetzt. Die Marke ist offen.

8.5 Schutzdienstverstecke

Bei den Schutzdienstverstecken handelt es sich um handelsübliche Schutzdienstzelte, Farbe: Gelb. Um Gleichheitsprinzip zu gewährleisten, wird beim Versteck „Stellen und Verbellen“ der Ablegeplatz des Hundes und der Standort des Helfers für den Übungsteil „Flucht“ markiert. Die Verstecke werden bei der Unterordnung vom Vorführplatz entfernt, die Platzierung ist markiert.